So, unser Vagabundenleben faengt erst richtig an. Nach 3 Wochen Spanischkurs und das gemuetliche Zuahuse bei Malena, sind wir mit dem Nachtbus nach Valparaiso, Chile, gefahren. Mitten in der Nacht hiess es auf dem Pass an der Grenze in eisiger Kaelte, den Stempel fuer die Ausreise und fuer die Einreise holen und Gepaeck durchchecken lassen. Die ganze Prozedur hat ueber eine Stunde gedauert.
Am Sonntag frueh sind wir in Valparaiso, am Pazifik angekommen. Die ganze Stadt schlief noch, nur einige Nachtschwaermer waren noch unterwegs. Von zwei wurden wir eingeladen, einen Kaffe bei ihnen zu trinken. Wenn sie nicht so einen Hicks gehabt haetten, haetten wir die Einladung vielleicht angenommen. Mit dem Taxi sind wir im Morgengrauen zu einem Hotel gefahren und dort gleich ins Bett gefallen, da wir im Bus kaum geschlafen hatten.
Valparaiso enttuppte sich als Stadt der Hunde, Hugel, Graffiti und natuerlich der Bahnen. Die Bahnen sind eine Art Standseilbahnen, das heisst eine Holzbaracke (mit Charme) auf Raeder, welche an einem Seil hochgezogen werden.
Unser Traumhaus haben wir in Valparaiso gefunden, Pablo Nerudas Haus. Von da aus hat man aus jedem Zimmer die Sicht auf Bucht und Meer. Leider ist das Haus ein Museum, so dass wir mit unserem neuen Traumhaus, unser Zelt, weiterzogen.
Dienstag, 7. Oktober 2008
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1 Kommentar:
Hallo vus dus. Cars salids ord da Cumbel. Vein gudiu ier sera ina biala fiasta e perfin bab ha pudiu suentermiezdi tochen Cuera. Ussa fa bab sprungs, el va naven da combra tochen ora tiegl ascensur cun tener a pei. Novitads datti schioc buc pli biaras. Sco ti scrivas va ei bein cun vus dus. Cun nus varga ei era mintgadi, havein bial'aura e gudin aunc igl atun. Cars salids mumma e bab.
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