...und deren Trocknereien vorbei. Ja liebe Raucher, nicht nur im Kaffeee steckt viel Handarbeit, auch in jeder Zigarette!!!
Tabak wird von Hand gepflanzt und geerntet, auf dem Ruecken zum Hof getragen und dort zum Trockenen aufgehaengt.
Diesen Tabakbauern haben wir im richtigen Moment getroffen, denn wir befanden uns nicht auf dem richtigen Weg, um nach Guane zu gelangen.
Nachdem wir uns bei verschiedenen Bauern durchgefragt hatten, sind wir dann auf dem Camino Real nach gut 3 Stunden in Guane eingetroffen. Guane ist ein verschlafenes, wunderschoenes koloniales Dorf.
Von Guane aus, sind wir dann weiter nach Barichara, einem weiteren, grossen Kolonialdorf. Diesmal hatten wir das Glueck nicht, den Camino Real (ein Pflastersteinweg) zu finden. Unsere "Wegweiser" fuehrten uns der Hauptstrasse entlang zum naechsten Dorf. Na ja, die Wanderung auf der Teerstrasse war nicht so toll, doch um so schoener diesmal das Ziel!
Autos und viele Sachen aus der modernen Welt gibt es sehr wohl in Barichara. Und doch scheint hier die Zeit still gestanden zu sein. Es gibt keine Neubauten und Neonreklamen, nur koloniale Haeuser, gepflasterte Gassen und einige Kirchen.
Nach fuenfstuendiger Wanderung haben wir uns einen feinen Kaffee, verdient. Kann man Kaffee schoener servieren?

Barichara by night...

Am Sonntag war Erntedankfest. Rund um der Plaza wurden Altare mit Blumen, Fruechten und Gemuese aufgebaut. In der Mitte der Plaza hatten die Bauer ihre Autos mit einem Teil ihrer Ernte dekoriert. Auch Huehner und Ziegen wurden praesentiert.
In einer Prozession ist der Pfarrer von Altar zu Altar "gewandert" und hat die Segnungen gesprochen.
Am Sonntag sind wir dann weiter nach Cabrera gewandert. Diesesmal fuehrte uns der Weg vor allem an Heuhnerfarmen vorbei und an vielen Hunde. Unsere Wanderstoecke haben gute Dienste geleistet! Zuerst fuehrte uns der Weg den Berg hoch und dann auf einem steilen Kreuzweg den Berg runter in das naechste koloniale Dorf.
Nachdem wir uns bei verschiedenen Bauern durchgefragt hatten, sind wir dann auf dem Camino Real nach gut 3 Stunden in Guane eingetroffen. Guane ist ein verschlafenes, wunderschoenes koloniales Dorf.
Von Guane aus, sind wir dann weiter nach Barichara, einem weiteren, grossen Kolonialdorf. Diesmal hatten wir das Glueck nicht, den Camino Real (ein Pflastersteinweg) zu finden. Unsere "Wegweiser" fuehrten uns der Hauptstrasse entlang zum naechsten Dorf. Na ja, die Wanderung auf der Teerstrasse war nicht so toll, doch um so schoener diesmal das Ziel!
Autos und viele Sachen aus der modernen Welt gibt es sehr wohl in Barichara. Und doch scheint hier die Zeit still gestanden zu sein. Es gibt keine Neubauten und Neonreklamen, nur koloniale Haeuser, gepflasterte Gassen und einige Kirchen.
Nach fuenfstuendiger Wanderung haben wir uns einen feinen Kaffee, verdient. Kann man Kaffee schoener servieren?
Barichara by night...

Am Sonntag war Erntedankfest. Rund um der Plaza wurden Altare mit Blumen, Fruechten und Gemuese aufgebaut. In der Mitte der Plaza hatten die Bauer ihre Autos mit einem Teil ihrer Ernte dekoriert. Auch Huehner und Ziegen wurden praesentiert.
In einer Prozession ist der Pfarrer von Altar zu Altar "gewandert" und hat die Segnungen gesprochen.
Am Sonntag sind wir dann weiter nach Cabrera gewandert. Diesesmal fuehrte uns der Weg vor allem an Heuhnerfarmen vorbei und an vielen Hunde. Unsere Wanderstoecke haben gute Dienste geleistet! Zuerst fuehrte uns der Weg den Berg hoch und dann auf einem steilen Kreuzweg den Berg runter in das naechste koloniale Dorf.
Zum Glueck koennen wir gut Spanisch, denn das mit der Wegbeschreibung rueckwaerts laufen funktioniert definitiv nicht ;-)!!!!



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