Nach einem kurzen Halt in Medellin, sind wir in Cartagena angekommen, die vielgeruehmte UNESCO-Stadt an der Karibikkueste. Diese Hafenstadt ist wirklich wunderschoen. Drei Tage sind wir durch die Gassen gebummelt und immer wieder neue Sachen entdeckt. Das heisst am ersten Tag haben wir nicht viel gesehen, die Hitze (danach der Regen) hat unsere Bewegungsfreude ziemlich eingeschraenkt, doch langsam gewoehnen wir uns daran...
Doch genug geschrieben, die Bilder beschreiben die Stadt am besten.


Eingang zur Altstadt. Die Altstadt ist rund herum von einer Mauer umgeben.
Typisch Cartagena, Strassen und Plaetze mit wunderschoenen Haeusern. Die meisten Haeuser sind bunt angemalt, doch gibt es auch ziemlich baufaellige Haueser.






Kirchen und Kloester gibt es unzaehlige...

Innenhof des Jesuitenkonvents.

Noch mehr Gassen und Kirchen...





Natuerlich gibt es auch einen modernen Stadtteil. Auf einer Halbinsel sind Wolkenkratzer erstellt worden. Moderne Architektur gleich neben der antiken Architektur.

Der Strand gleich bei Cartagena ist nicht wirklich schoen. Doch vielen Leute gefaellt es, statt am Palemenstrand, am Wolkenkratzerstrand zu baden. Ein Spaziergang an diesem Strand ist verbunden mit vielen "no gracias", sei es fuers Mieten von Plasitstuehlen, Souvenirs, Massagen, Essen, Trinken.... alles wird angeboten und ziemlich penetrant.

Fischer-Idylle gleich vor der Haustuere der Wolkenkratzer und beim Sheraton um die Ecke...



Die Kinder freuen sich ueber die Fische, welche niemand haben moechte.
Hoch ueber Cartagena weht die kolumbianische Flagge.

Von dieser Burg aus wurde die Stadt erfolgreich verteidigt. An ihr vorbei fuehrte der einzige Landweg.

Heute ist es ein schoener Aussichtspunkt, mit Blick ueber die Altstadt, Neustadt und dem Meer.




Wieder zureck in der Altstadt...
Bilder von Tueren und den Tuerklopfern.

Hier wird mit dem Bart geklopft...




An dieser Tuere sind ueber 150 Loewenkoepfe angebracht worden.

Es muessen nicht immer Loewen sein, auch eine Meerjungfrau ist ein schicker Tuerklopfer.
Die Karibikkueste ist der noerdlichste Punkt unserer Reise. Wir werden noch gut eine Woche hier baden und trekken. Danach geht es wieder ins Landesinnere, in die Berge.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen