Samstag, 3. Januar 2009

Puerto San Julian

Auf dem Weg nach Norden haben wir in San Julian, ein verschlafenes Staedtchen, Zwischenhalt gemacht. Die Haeuser im Zentrum sind meist halb verfallen, darunter auch wunderschoene Haeuser aus der Bluehtezeit der Einwanderer. Im Gegensatz zum Stadtzentrum, sind die Uferpromenade und die Hauptstrasse uebertrieben gestaltet, ueberdimensoiniert im Vergleich zur Stadt.

Kleinere Rekonstruktion von Magallans Schiff, welches hier anlegte. Magallan feierte in San Julian die erste Messe auf amerikanischem Boden. Dafuer gibt es ein Denkmal. Zudem starteten von hier aus die ersten Flugzeug in den Falklandkrieg, auch dafuer steht ein Denkmal an der Strandpromenade.


Uns haben die Tiere, welche wir beobachten konnten, besser gefallen als die vielen Denkmale.


Diese Delfine sind die kleinsten Delfine der Welt und kommen in diesen Farben nur hier in Patagonien vor (grau/weisse gibt es im Indischen Ozean). Wir hatten das Glueck auch einen traechtigen Delfin zu bestaunen.


Die Delfine kamen so nah an unser Schlauchboot, dass wir sie beim Luftholen hoeren konnten. Wenn wir die Hand ausgestreckt haetten, haetten wir sie wohl auch beruehren koennen. Superschoene, grazioese Tiere. Lange Zeit schwammen sie um das Boot herum und verfolgten uns, als wir losfuhren. Tolles Erlebnis.


Die Fahrt mit dem Schlauchtboot fuehrte uns zu einer Insel voller Pinguine. Da konnten wir durch die Piguinkolonie laufen und sie hautnah bestaunen. Wenn wir die Koepfe oder die Hand hin und her bewegten , verdrehten die Pinguine die Koepfe, das sah echt lustig aus.

Eines der vielen Pinguinbabys mit seiner Mutter. Auch frisch geschluepfte Moewen konnten wir sehen und Eier von "Muschelknackern".

Majestaetsich watscheln die Pinguine an Land.










1 Kommentar:

lore hat gesagt…

Wunderbare Bilder wie immer. Beim Anblick dieser Pinguine werde ich definitv neidisch. Aber Erich erschrick mir die Tiere nicht mit deiner rattenscharfen Kopfbedeckung ;-) Guten Start und viel Vergnuegen bei eurem Prjoekt