Auf dem Tiermarkt werden allerlei Tiere angeboten, Kuehe, Schweine, Ziegen, Schafe.....
... und natuerlich Meerschweinchen, das Sonntagsmeneu der Ekuadorianer. Wir werden auf diesen kulinarischen Genuss verzichten, alles muessen wir ja nicht probieren ;-)
Dieses Maedchen wartet auf Kaeufer fuer ihre Huehner.
Fast an jeder Ecke gibt es Moeglichkeiten, sich zu staerken. Nicht immer wird das Essen so schoen praesentiert.
Auch Gemuese und superfeine Fruechte werden angeboten.
Das groesste Geschaeft in Otavalo ist wohl das Kunsthandwerk, vor allem gestrickte und gewobene Sachen.
Indigenas in ihrer traditionellen Kleidung. 



und an einem anderen Tag sind wir zur Laguna Mojanda (3700m) gefahren.
Von dort aus haben wir den Berg Fuya Fuya bestiegen/ erklettert (4300m). 
Auch Gemuese und superfeine Fruechte werden angeboten.
Das groesste Geschaeft in Otavalo ist wohl das Kunsthandwerk, vor allem gestrickte und gewobene Sachen.
Indigenas in ihrer traditionellen Kleidung. 


Wir haben nicht nur die Kultur, sondern auch die Natur rund um Otavalo genossen. So haben wir eine Wanderung zu einem Wasserfall und seiner Laguna gemacht...

und an einem anderen Tag sind wir zur Laguna Mojanda (3700m) gefahren.
Von dort aus haben wir den Berg Fuya Fuya bestiegen/ erklettert (4300m). 
Leider hat der Nebel uns ziemlich bald die tolle Aussicht geraubt. Fuer kurze Zeit konnten wir doch noch einen Blick auf Quito, Cotopaxi und den umliegenden Bergen erhaschen...

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