Mit einem Bus fuhren wir, zusammen mit unserem "guia" Mario, in ein Dorf auf 4500 m. Dort beluden Frauen die 2 Esel mit unserem Gepaeck, so ein Luxus, wandern ohne Gepaeck:-). Eine von den Frauen begleitete uns auf dem 3 1/2 stuendigen Marsch. Wir in voller Wanderausruestung und sie in den Sonntagsschuhen (Ballerinas) ohne Socken!!! Bevor der Regen einsetzte, trieb sie die Esel strickend vor sich hin.
Durch Nieselregen ging es bergauf, keine Sicht auf die Berge:-( .Am Campplatz angekommen, rissen die Wolken auf und wir konnten den Condoriri betrachten. Kaum angekommen, kehrte die Eseltreiberin wieder ins Dorf zurueck. Am naechsten Morgen um 8 Uhr stand ihr Mann mit den Eseln wieder im Campplatz, um unser Gepaeck weiter zu transportieren.

Idyllischer Campplatz, weit und breit niemand, ausser neugiereige Lamas.
Mario, unser "guia" und Koch, mmmhhh.
Erwachen am Morgen....
Zum Glueck hielt unser Zelt dem Schnee stand, so dass wir frohgelaunt den Anstieg auf den Pass auf 4900m in Angriff nahmen.
Abstieg im Schneetreiben...
Endlich kein Schnee mehr, Zeit fuer die Zwischenverpflegung.
Unser zweiter Campplatz am Fusse von Marias Herz (links) und dem Huayna Potosi (6131m)

Auch in der zweiten Nacht kam der Schnee bedrohlich nahe. Unser Zelt war am Morgen mit einer Eisschicht bedeckt. Die Natur hat uns aufgezeigt, dass im Moment definitv kein Trekkingwetter ist. Wir haben die Tage draussen in der Natur auch bei Schnee und Regen genossen, doch wollen wir es nicht wiederholen. Morgen ziehen wir darum weiter nach Peru. Das naechste Mal kommen wir wieder bei Trekkingwetter nach Bolivien, denn hier gibt es einige wunderschoene Bergtouren.
Auf 5000 m, bis zum Gipfel des Huayna Potosi fehlen noch ueber 1000 m!
2 Kommentare:
Tolle Bilder wie immer. Zelten im Schnee, aufwachen im Schnee oder Schneetreiben könntet ihr aber jederzeit auch in der Schweiz erleben.Gruss MuVa und Lore
Hola tanto,
Voilà c'est fait, je vous envoie un petit message, et peut-être le dernier, parce que je suis plutôt du style à "profiter" de vos reportages que de donner mes sentiments... je ne sais pas trop comment le dire, alors pour faire simple GRACIAS y GRACIAS de nuevo, pour tous ce que vous nous faîtes partager! Voyages, aventures humaines, rencontres, etc. Qu'est-ce qu'il est beau ce continent vu d'ici, alors être d'y être vraiment, je n'ose l'imaginer sa beauté.
Poursuivez cette aventure ainsi, et au plaisir de vous suivre sur votre blog. Adios amigos
Sébastien (Bern)
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